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Ganzheitliche Stressbewältigung: Wege zu mehr Ruhe und Lebensfreude

  • relindis2
  • vor 10 Minuten
  • 3 Min. Lesezeit

Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Termine, berufliche Anforderungen, familiäre Herausforderungen, Veränderungen oder persönliche Belastungen können dazu führen, dass wir irgendwann das Gefühl haben: Es ist einfach zu viel.


Oft merken wir erst an unserem Körper, dass unsere inneren Ressourcen erschöpft sind. Wir schlafen schlechter, sind angespannt, fühlen uns unruhig oder gereizt. Vielleicht entstehen Verspannungen oder Schmerzen, die immer wiederkommen.

Stress zeigt sich nicht nur in unseren Gedanken. Er kann sich auch körperlich bemerkbar machen.


Deshalb geht es bei einer nachhaltigen Stressbewältigung für mich nicht darum, möglichst viele Entspannungstechniken zu kennen. Viel wichtiger ist die Frage:

Was genau belastet mich eigentlich – und was brauche ich, damit es mir wieder besser geht?


eye-level view of a peaceful meditation corner with cushions and plants
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Stress verstehen – statt ihn nur auszuhalten


Stress ist individuell. Was für den einen Menschen gut bewältigbar ist, kann für einen anderen zur grossen Belastung werden.


Manchmal ist es eine aktuelle Lebenssituation. Manchmal sind es wiederkehrende Muster, hohe eigene Ansprüche oder Erfahrungen, die uns bis heute beschäftigen. Und manchmal wissen wir selbst gar nicht genau, warum wir auf bestimmte Situationen so stark reagieren.

Auch der Körper kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Anhaltende Belastung kann beispielsweise mit Muskelanspannung, Schlafproblemen, innerer Unruhe oder einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit einhergehen.


Das bedeutet nicht, dass körperliche Beschwerden „nur psychisch“ sind. Körper und Psyche beeinflussen sich vielmehr gegenseitig.


Genau hier setzt mein ganzheitlicher Ansatz an.



Was kann im Alltag helfen?


Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Stressniveau zu regulieren. Bewegung, bewusste Atmung, ausreichend Schlaf, Erholungsphasen und soziale Kontakte können wichtige Ressourcen sein.

Auch kleine Veränderungen können einen Unterschied machen:


  • regelmässige Bewegung und Zeit in der Natur

  • bewusste Pausen im Alltag

  • Atem- und Körperübungen

  • ausreichend Schlaf und Erholung

  • bewusster Umgang mit digitalen Medien

  • Austausch mit Menschen, die Halt geben

  • Zeit für Dinge, die Freude machen

Doch manchmal reichen solche Tipps nicht aus.


Wenn wir zwar wissen, was uns guttun würde, es aber trotzdem nicht schaffen, etwas zu verändern, lohnt sich ein genauerer Blick.

WAs hinter dem Stress steckt


Vielleicht kennst du das: Du nimmst dir vor, gelassener zu reagieren – und trotzdem passiert in bestimmten Situationen immer wieder dasselbe.

Du grübelst. Du machst dir Sorgen. Du stellst hohe Ansprüche an dich. Du kannst schlecht Nein sagen. Oder eine bestimmte Situation löst immer wieder eine starke innere Reaktion aus.

Dann kann es hilfreich sein, nicht nur das Verhalten verändern zu wollen, sondern zu verstehen, was dahinterliegt.


In der psychosozialen Beratung geht es darum, Gedanken, Gefühle, persönliche Muster und belastende Erfahrungen bewusst wahrzunehmen und neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.


Dabei arbeite ich unter anderem mit Ansätzen aus der humanistischen und systemischen Beratung sowie mit Logosynthese®.




Körper und Seele gemeinsam betrachtet


Durch meine langjährige Erfahrung als Physiotherapeutin habe ich gelernt, den Menschen sehr genau über seinen Körper wahrzunehmen. Als psychosoziale Beraterin kommt eine weitere Perspektive hinzu.

Diese beiden Bereiche möchte ich nicht voneinander trennen.

Denn manchmal braucht ein Mensch eine körperliche Behandlung. Manchmal braucht es Raum, um Gedanken und Gefühle zu sortieren. Und manchmal ist genau die Verbindung beider Ebenen hilfreich.


Es geht dabei nicht darum, für jede körperliche Beschwerde eine psychische Ursache zu suchen.

Es geht darum, den Menschen als Ganzes zu sehen und herauszufinden, was ihn gerade unterstützt.


Wenn du möchtest, unterstütze ich dich auf deinem Weg


Manchmal braucht es einen geschützten Raum, um innezuhalten.

Einen Raum, in dem du erzählen kannst, was dich beschäftigt, ohne funktionieren oder sofort eine Lösung finden zu müssen.


Gemeinsam können wir anschauen, was dich gerade belastet, welche Muster sich vielleicht wiederholen und was du verändern möchtest.


Dabei bringe ich meine Erfahrung aus über 25 Jahren Physiotherapie mit meiner Arbeit als psychosoziale Beraterin zusammen. Je nach deinem Anliegen kann der Schwerpunkt auf dem Körper, auf persönlichen Themen oder auf einer Verbindung von beidem liegen.


Raum für das, was dich bewegt.


Ob Stress, persönliche Veränderungen, belastende Lebensphasen oder der Wunsch nach mehr Klarheit und Lebensfreude – ich begleite dich gerne ein Stück auf deinem Weg.


Persönlich in Glarus oder online.


Ich freue mich, dich kennenzulernen.


Relindis Vogt

 
 
 

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